August/September/November: Lernwerkstatt II

Israelis in Berlin
Ein Modellraum fÜr die Villa Global

In Berlin wohnen schätzungsweise 18.000 Menschen mit israelischem Pass, so auch Ahmed, Amichai, Anat, Guy, Jonni, Mahmud, Miriam, Naeema, Nirit, Samuel und Ze’ev. Was bedeutet Berlin für sie? Haben Sie Angst vor anti­semitischen Über­griffen? Aber sind über­haupt alle Israelis jüdisch?

Die Workshop-Reihe bot Schülerinnen und Schülern aus drei Klassen die Chance, Berliner Israelis kennen zu lernen und in Einzel­interviews direkt zu befragen. Die Interviews wurden sorgfältig vorbereitet und mit der Kamera aufgezeichnet. Anschließend verarbeiteten die Jugendlichen die Antworten und Lebens­geschichten ihrer Gesprächs­partner/innen zu anschaulichen Figuren­porträts mit vielen Facetten. Dabei wurde deutlich, wie ein­drücklich diese persönlichen Begegnungen für die Schülerinnen und Schüler waren.

Die Ergebnisse der Workshop-Reihe fließen in die Konzeption eines Modell­raums für die Villa Global ein und werden im Mai 2013 im Rahmen einer Werk­statt­schau präsentiert.

Bei den Workshops mitgemacht haben Schülerinnen und Schüler der Charlie-Chaplin-Schule, der Gustav-Langen­scheidt-Schule und der Robert-Blum-Schule.

In Zusammenarbeit mit der stiftung deutsch-israelisches zukunftsforum.

-> Tagesspiegel-Video zu „Israelis in Berlin”
-> taz-Artikel zu „Israelis in Berlin”